Projekte

Hier findest du eine Vielzahl von Projekt und Institutionen die für oder mit Menschen mit Behinderung entstehen. Du hast noch welche die fehlen? Dann schreib uns eine kurze Info zum Projekt und wir binden es ein. Das ziel ist es, eine große Auswahl an Projekten vorzustellen und somit die ewige Suche zu ersparen. Die Art des Projektes/Der Firma ist egal. Wenn es irgendwann viele gibt, werden diese in Kategorien eingeteilt.

  • Anderssein

    Laut Website Filmprojekt ‚Anderssein‘ erzählen „Menschen von sich und ihrem „Anderssein“. Sie sind kleinwüchsig, taub, blind, lesbisch, dick, stotternd, zwangsgestört (Haare ausreißen), tragen ein CI, sitzen im Rollstuhl, sind Analphabeten, Alkoholiker und nicht-weiße Deutsche.“ Mehr zum Filmprojekt findest du hier.

  • App Irmgard

    Laut Website App Irmgard können „7,5 Millionen Menschen in Deutschland weder die Anzeigetafel am Bahnhof noch einen Beipackzettel lesen. Sie sind nicht fähig, einen Wahlschein auszufüllen – trotz Schulabschluss. Hier setzen wir mit IRMGARD an. Mit IRMGARD entwickeln wir eine App, die Erwachsenen hilft, lesen und schreiben zu lernen – ohne, dass es jemand merkt.“

  • KOPF, HAND + FUSS setzt sich aktiv dafür ein, dass jedes Anderssein akzeptiert und geschätzt wird. Dass sich Menschen mit und ohne Behinderung oder Benachteiligung verstehen, respektieren und inklusiv unterstützen. Der Lösungsansatz von KOPF, HAND + FUSS beinhaltet moderne und wissenschaftlich fundierte Bildung in allen Formen und Facetten. Wir bauen neue Brücken, die jeder spielend

  • Das Tuechtig ist das erste inklusive Coworkingspace Europas. Der Sitz ist in Berlin. Ìm Hintergrund steht die gemeinnützige Kopfhandundfuss gGmbH. Tuechtig bietet viele Möglichkeiten, um möglichst barrierearm zu arbeiten. Beispielsweise ist jeder Arbeitsplatz höhenverstellbar und Rollstuhlgerecht. Angepasste Türgriffe ermöglichen es auch kleinen Menschen sich frei zu bewegen. Ein unterschiedlich hoher Konferenztisch bietet viel Platz für

  • Der Verein IN-Gesellschaft hat sich zum Ziel gesetzt, Beratung, Vorträge über Themen wie „Inklusion“, „Barrierearmut“ zu geben. Und das auf allen Ebenen. Sei es Workshops in Schulen, Kindergärten oder Firmen. Das besondere an dem Verein ist, dass es eine Gruppe von ganz unterschiedlichen Menschen ist. Egal ob Behindert oder nicht. Egal ob Schwul oder nicht.

  • Was der eine mit den Händen macht, machen andere mit den Fuß! So auch Sven Kocar. Fotos  aus ganz natürlichen Situationen, die man aber doch nicht sofort erkennt. Sven ist gelernter Mediengestalter und selbständiger Fotograf. Aufgrund seiner Spastik, ist das halten einer Kamera in den Händen nicht möglich. Aber das Hobby wollte Sven nie aufgeben.

  • Hast du ein Rad ab? Dann finde bei uns deine Speichen! So lautet der Slogen der neu gegründeten Selbsthilfegruppe „Rad ab!“ Du suchst junge gleichgesinnte? Oder willst dich mit anderen Behinderten austauschen? Dann komm zu Rad ab! Finde hier nette Menschen, mit denen du dich regelmäßig triffst und viele unterschiedliche Aktivitäten unternimmst. Aber was genau

  • Cafés, Museen und andere öffentliche Orte sind für dich oft eine Barriere? Schluss damit! Werde selber aktiv und werde Inklusionsberater. In der Weiterbildung lernst du, wie man genau diese Barrieren abbaut. Sie besteht aus einem 3-monatichen Theorieteil und einem 1-monatlichen Praxisteil, in denen du lernst wie man Kunden berät, Lösungen findet und noch vieles mehr.

  • Jasper hat zusammen mit Katja Sengelmann von der Wajekama-Stiftung einen Stammtisch für inklusives Wohnen gegründet. Jeder, der sich für Wohngemeinschaften für Menschen mit und ohne Behinderung interessiert oder sich informieren möchte, kann gerne kommen. Der Stammtisch findet in einem Berliner Café statt. Es ist Self-Service, das heißt, dass jeder für sich zahlt. Wir hoffen, dass

  • Der Berliner Fussballverband macht es möglich, dass Menschen mit und ohne Handicap zusammen Fussbal spielen können. Regelmässig finden Fussballturniere statt. Dort können Spieler und Spielerinnen gegeneinander antreten. Die Mannschaften bestehen aus Jungen und Mädchen. Als kleiner Ansporn gibt es einen Wanderpokal, den der Gewinner mitnehmen darf. Neben den normalen Turnieren gibt es auch Fairplay Turniere.

  • Das saarländische Kurhaus „Elstersteinpark“ bietet ein angenehmen Aufenthalt für die ganze Familie. Spezialisiert hat sich das Haus auf Familien mit Kindern mit Behinderung und deren Geschwistern. Von 8:00 bis 15:30 findet eine Kinder- und Jugendbetreuung statt. In dieser Zeit haben die Kinder zudem auch noch Therapien, wie zum Beispiel Wassergymnastik oder Turnstunden. Frühstück und Mittagessen